Als eine Art Tagebuch des Lebens versteht sich die Online-Community Living Memory. Wie zu jeder Community gehört das eigene Profil, in dem man ein paar Fakten über sich selbst hinterlegt und ein Foto hochlädt. Doch Living Memory bietet natürlich noch mehr. Auf einer Zeitachse kann man z.B. Schulzeiten und Abschlüsse, Orte an denen man sich zu bestimmten Zeiten aufgehalten hat oder andere Ereignisse eintragen. Fotos, Videos und Audio-Dateien (die beiden letzten jedoch nur als Link) können heraufgeladen werden.
Schließlich hat man noch eine Vielzahl an Möglichkeiten, über sich und sein Leben zu berichten. Zu diesem Zweck kann man zum Beispiel eine Art Buch erstellen, in dem man seine Erlebnisse festhalten kann. Viele Bücher können zu einer ganzen (Lebens-)Bibliothek zusammengestellt werden.
Wer sich nicht so genau daran erinnern kann, was er alles schon erlebt hat oder nicht gleich ein ganzes Buch füllen kann, benutzt einfach die Moments-Funktion. Anhand von vorgegebenen Fragen und Aufforderungen wie “Beschreibe deinen ersten Job!”, “Welche Spiele hast Du als Kind gerne gespielt?” oder “Wie war dein erster Urlaub?” kann man kurz ein paar Informationen hinterlegen.
Wer ab sofort mit der Dokumentation seines zukünftigen Lebensweges beginnen möchte, kann dies mit Hilfe der integrierten Blog-Funktion. Zu guter Letzt gibt es noch die Stammbaum-Funktion, die manch andere Seite als einzigen Zweck hat. Und wer das alles nur für sich selbst nutzen will, schaltet die Informationen einfach auf “privat”.